Prettin 1300-1550

Die weitere Entwicklung der Stadt Prettin

Der folgende Text soll nach alten noch vorhandene Urkunden aus jener Zeit von Superintendent Leisegang über die weitere Geschichte der Stadt Prettin und ihrer nächsten Umgebung berichtet hat, deren Darstellung Superintendent Buch 1833 für seine Chronik Prettins im Kapitel 1. übernommen hat.


Rudolf I. von Gottes Gnaden Herzog zu Sachsen, zu Angern, zu Westfalen, Graf zu Bren (Brehna), oberster Erzmarschall des römischen Reiches und seit 1335, in seinem letzten Regierungsjahr, auch Kurfürst, brachte die Stadt zu kräftiger Weiterentwicklung und verhalf ihr zu glanzvoller Blüte. Seine Residenz hatte er, wie seine Vorfahren, in Wittenberg, wo er auch die Schloßkirche in ihrer ältesten und ursprünglichen Gestalt aus dem dazu bestimmten Nachlaß seiner 2. Gemahlin Kunigunde, einer polnischen Königstochter, bauen ließ. (1) Hier in Prettin schlug der Fürst seine Sommerresidenz auf in einem Jagdschloß, daß er sich im Westen der Stadt etwa ums Jahr 1335 bauen ließ an der Stelle, auf der das gegenwärtig stehende Haus noch den Namen Schlößchen führt zur Erinnerung an jene längst entschwundene Zeit. Von hier veranstaltete der Kurfürst mit seinen fürstlichen Gästen große Jagden in den an Wild aller Art, besonders Hirschen, Wildschweinen, auch Wölfen reichen Wäldern ringsumher.

In der Lochauer Heide hatten die Askanier ebenfalls ein Jagdschloß schon damals an der Stelle des jetzigen Annaburger Schlosses. Der letzte Askanier, Kurfürst Albrecht III. starb 1422 an den Folgen eines Schreckens, der ihn beim Ausbruch eines Feuers in diesem Annaburger Jagdschloß befiel, wobei 15 Personen, Ritter mit ihren Frauen und etliche Dienerschaft, dazu viele kostbare Kleider, Betten und Kleinodien verbrannten. Von dem Wildreichtum in damaliger Zeit können wir uns einen Begriff machen, wenn wir lesen, wie noch zweihundert Jahre später in der Lochauer Heide bei einer kurfürstlichen Jagd 383 Stück Wild zur Strecke gebracht wurden, darunter 248 Hirsche bis 5 Ctr. Gewicht, bei einer anderen Jagd 537 Stück Wild mit Wildschweinen bis zu 3 Ctr. schwer. (2)

Durch eine Schenkungsurkunde des Kurfürsten Rudolf I. vom 1. Juni des Jahres 1334, die in Abschrift, deutsch übersetzt, in den Oberpfarramtsakten vorhanden ist, wurde der Stadt Prettin ein ansehnliches Stück Land einverleibt, das zu dem schon erwähnten ehemaligen Dorfe Coswig gehörte, 66 Hufen. Auch als Erbauer der Kirche wird Rudolf I. genannt, doch wird es sich dabei wohl nur um einen Aus- und Umbau handeln, wenn nicht um eine Beschenkung der Kirche und Aufbesserung ihres Vermögens; denn schon im 12. Jahrhundert, also 200 Jahre früher, wird die Prettiner Pfarrkirche erwähnt als eine altväterliche mit schönem Ornat, d. i. Altarschmuck, und großem, starken Glockenturm (Der Glockenturm entsprach der damals üblichen Wehrkirchenarchitektur und sah ähnlich wie der Glockenturm in Axien aus, der Umbau erfolgte erst im 19.Jh.) Es müßte denn, wie angenommen wird, die erste Siedlung der Wenden ganz und gar wieder verschwunden und erst später der Ort und noch später die Kirche wieder aufgebaut sein.
Ein altes Ölbild, das den Kurfürsten in fast lebensgröße mit dem Degen an der Linken, in bunten Wams, Reiterstiefeln mit Sporen, leider nicht mehr in allen Teilen recht erkennbar, darstellt, hängt noch im Turme der Kirche. Seine Fürsorge für die Kirche bewies Rudolf auch dadurch, daß er zu einer heute noch bestehenden Stiftung den Grund kegte, aus welcher Prettin und 32 Kirchorte seiner näheren und weiteren Umgebung einen Beitrag zur Beschaffung von Abendmahlswein, 255 M erhalten. In der von der Kurfürstin Hedwig 1624 neugegründeten Abendsmahlweinstiftung wird ausdrücklich des Kurfürsten Rudolf I. zu Sachsen gedacht, der zu Prettin Hof gehalten und 1339 Brot und Wein zur Kommunion gestiftet hat. Die gestiftete Geldsumme wird auf 30 Gulden Zinsen vom Coswiger Acker gegeben, so jetzt die Stadt Prettin gebrauchet, die durch Rudolfs Sohn und Nachfolger Wenzels um 20 Gulden vermehrt wurden. Die von der Stiftung bedachten Kirchen sind die in Prettin, Zwethau, Rosenfeld, Döbrichau, Züllsdorf, Lösten, an Stelle des zum Vorwerk gewordenen Dehlen [Döhlen], Dautzschen, Treben, d. i. Großtreben, Labrun, Hohndorf, Bethau, Naundorf, Plossig, Axien, Lebien, Jehmen (Gehmen), Battin, Zwiesigko [Gerbisbach], Lochau, d. i. Annaburg, Purzien, Jessen, Schweinitz, Gorsdorf, Grabo, Clöden, Dröben, d. i. Kleindröben, Schützberg, für das vergangene Altelster, Rade, Düßnitz, Schöneicho, Löben, Closse [Klossa] für ein zur wüsten Mark gewordenen Dorf Riedeburg. Sämtliche Ortschaften stehen noch im Genuß der Stiftung und erhalten jährlich ihre Anteile am Abendsmahlweingeld nach einem vom Landratsamt in Torgau auf je 6 Jahre aufgestellten Verteilungsplan aus der vom Magistrat und der Superintendentur unter Aufsicht des Ev. Konsistoriums in Magdeburg verwalteten Hedwigstiftung. Von dem gestifteten Gelde konnte zur Zeit der Kurfürstin Hedwig ein Faß Wein zu 6 Eimern mit je 74 Kannen, also 444 Kannen Wein gekauft und verteilt werden. Es war dies noch wenig, denn es wird dazu vermerkt: In wohlfeileren Zeiten, wenn es Wein gäbe, oder so viel Wein nicht aufgehen werde, soll das Geld zu anderen kirchlichen Zwecken als zu Verbesserungen an kirchlichen Gebäuden verwendet werden. Auch Abendmahlshosien bekommen genannte Ortschaften aus der Rudolf- und Hedwigstiftungen immer geliefert.
Als ein für seine Zeit kluger Fürst verkehrte Rudolf mit den gelehrten Vorstehern und Mönchen des Antoniterklosters in Lichten[bergk]burg. Ob Prettin unter ihm oder schon vor ihm zur Stadt wurde, ist ungewiß. Jedenfalls muß dies in der Zeit von 1200-1334 geschehen sein, da zur Zeit des Erzbischofs Wichmann in Magdeburg (1192) Prettin noch ein Flecken war und in der Schenkungsurkunde 1334 Stadt genannt wird.
Unter Rudolfs Nachfolgern (Rudolf II. 1356-1370, Wenzelslaus 1370-1388, - führte zuerst die Kurschwerter im sächsischen Wappen -, Rudolf III. 1388-1418, Albrecht III. 1419-1422) wurde die Stadt durch Anbau der Neustadt und Jüdengasse erweitert und durch eine Ziegelmauer mit 2 Wassergräben davor gegen feindliche Angriffe geschützt. Zwei Haupttore mit Wachttürmen und einigen kleineren Pforten führten ins Innere der Stadt und aus ihr heraus. Auch ein steinerenes Rathaus wurde gebaut. Eine angelegte große Ziegelhütte lieferte die Steine dazu, wie auch zu den Mauern mit ihren Türmen und zu den Dächern der Wohn-, Brau- und Malzhäusern der Bürger, deren Brauberechtigungen in den Kirchenbüchern bis in das 19. Jahrhundert hinein hinter den Namen vermerkt ist.
Die Reste der die alte Stadt umgebenden Mauern sind noch heute zu sehen, auch die Gräben sind teilweise vorhanden. Der Turm am Lichtenburger Tor ist sicher einer der alten Wachttürme am östlichen Haupttore. Auch das Rathaus stammt in seinen ältesten Bestandteilen wohl aus jener Zeit.

Aus einer im Oberpfarramtsarchiv aufbewahrten, in lateinischer Sprache geschriebenen Urkunde vom 21. Febr. 1380, am Tage vor des heiligen Petrus Stuhlfeier, erfahren wir,daß die Pfarrkirche den Namen Sankt Marien hatte, Kaplane an ihr angestellt waren und auch eine Schule (Kloster-schule – nach unseren Begriffen eine Privatschule) mit einem Rektor bestand. Später wurde die Kaplanstelle eingezogen und die Wohnung des Kaplans dem Rektor zugewiesen. Neben dem Rektor kam noch ein Küster als Mädchenlehrer zur Anstellung und ein Organist, der als Baccalaureus an der Schule tätig war. Was davon schon in vorreformatorischer Zeit geschah, bleibt noch zu erhärten. In der erwähnten Urkunde werden der Kirche 1/2 Schock [30 Stück] breiter Prager Münze in dem Dorfe Jemen (Gehmen) vermacht mit der Verpflichtung der Kapläne und des Rektors zu Singumgänge mit Schulkindern in der Kirche und um die Kirche an bestimmten Tagen mit gewissen Liedern gegen eine festgesetzte Vergütung, Zum Schluß wird in der Urkunde der Verzicht des Kurfürsten, seiner Erben und Nachfolger auf alle Rechte, die ihnen bisher an dem halben Schock Groschen zustanden, ausgesprochen mit besonderen Vorbehalt des Rechts der Oberhoheit, des Schutzes und der Landesherrschaft.
In einer anderen, in deutscher Sprache verfaßten Urkunde aus dem Jahre 1392, am Mittwoch in der Pfingstwoche, nennt Kurfürst Rudolf III. Prettin seine Stadt und die Kirche die Pfarrkirche unserer lieben Frauen. Er überweist ihr eine Sankt Peterskapelle, vor der Stadt in Coswig gelegen, neben allem Zubehör mit der Bedingung, daß der Pfarrer einen Kaplan, der kein Mönch ist, halte und diesen an 4 Tagen in der Woche, Sonntag, Montag, Mittwoch (und) Freitag Messen in der Kapelle für die Seelen des Herzogs und seiner Nachkommen halten lasse, wofür er alle Jahre am Sankt Martinstage 6 Schock rheinischer Grosche, die zu den Einkünften der Sankt Peterkapelle gehörten, erhalten sollte. Die Kapelle muß also stehen geblieben sein, als das Dorf Coswig zerstört wurde.
In zwei weiteren Urkunden, ausgefertigt am Sonntag Estomini 1407 und Freitag nach Oculi 1412 ist die Rede von einem Altar des Leichnams Christi in der Pfarrkirche der Stadt Prettin, den ein Herr Tamon von Burkersdorf oder Burgkensdorf stiftete und dem Herzog Rudolf III. eine Reiche Schenkung machte. Es werden genannt: 1 Schock 40 Groschen Prager Münze auf 5 Hufen von den 1334 der Stadt geschenkten 66 Hufen des zerstörten Dorfes Coswig, 20 Groschen auf einer Hufe des Dorfes Kentsch = Kähnitzsch, 40 Groschen auf einer Hufe des Dorfes Jeheme = Gehmen, 20 Groschen auf einerhalben Hufe des Dorfes Lebbin, 20 Groschen auf einer Hufe des Dorfes Plossigk, mit 2 Schillingspfennigen und 2 Hühnern, 20 Groschen von einer Hufe des Dorfes Deylen = Döhlen und 16 Schillingspfennigen vom Dorfe Neuendorf = Naundorf. Diese Schenkung in Form von jährlichen auf Grundstücken ruhenden Abgaben sollten Vergütungen für Seelenmessen für den Herzog und seine Nachkommen sein, die der Altarist oder der einzusetzende Pleban, d. i. Stadtkirchenpfarrer oder Leutepriester zu halten verpflichtet werden. Bischof Rudolf von Meißen erklärte in seinem Bischofsitz zu Stolpen i. S. diese Schenkung als Kirchenvermögen und verlieh dem Herzog Rudolf das Patronatsrecht über den Altar.
Durch ein in lateinischer Sprache geschriebenes Testament vom 2. April 1466 unter dem Pontifikat des Papstes Paul II. vermacht ein Professor der Theologie und Magister artium [Akadem. Grad der Freien Künste, d. i. Lehrbefugnis. In der heutigen Zeit ein Hochschulassistent] an der Universität Leipzig (gegründet 1409) Dr. Stephanus Huffener aus Prettin, wo alle seine Vorfahren ihr Grab haben, darunter auch ein Onkel, Marius Huffener, Lizentrat [richtig: Lizenziat = Im Mittelalter ein Bakkalaureus mit Lehrbefugnis] der Theologie, der Stadt 400 rheinische Gulden, deren Zinsen zu Stipendien Prettiner Bürger bestimmt werden, die an der Universität Leipzig oder einer anderen benachbarten studieren. Die Stipendien werden gegenwärtig noch vom Magistrat der Stadt verliehen. Außerdem wird die Kirche der Stadt Prettin mit 20 wertvollen Büchern bedacht, einer Bibel in 4 Bänden, einer Postille (Bibelauslegung) des Magisters Nicolaus de yra in 7 Bänden und anderen, deren Titel, Inhalt und Aufbewahrungsvorschriften genau angegeben weren. Die Aufsicht über diese Bücher sollen haben der Rat der Stadt, der Ordensmeister des Antonierklosters, der Pleben, d. h. der Priester der Stadtkirche und die Kirchenväter, von denen jeder einen Schlüssel zur Bücherei, in der die Bücher aufgestellt waren, erhält. Die Bücher sind zum Teil noch im Stadtarchiv, leider in sehr schadhaften Zustande, vorhanden, wohin sie vermutlich aus dem Archiv der Kirche, die im Testament als Erben bezeichnet wird, bei einem Brande oder Umbau gekommen sind.
Aus dem Jahre 1471 ist noch eine alte Urkunde vorhanden über einen Vertrag zwischen Bürgern Prettins und der Gemeinde Polbitz, in dem es sich um die Nutzung eines Gehölzes, die Lutze, handelt. Besiegelt war die Urkunde von Heinrich Losser, [Ritter und] Landvogt zu Sachsen [in Belzig, Schlieben, Schweinitz und Trebitz von 1465-1474 und 1478-1489]. Erwähnt wird darin Johann von Kanitz, Probst aus Clöden, als Besitzer einer Breite, die an das Gehölz grenzte.

In der Zeit zwischen 1400 und 1500 muss auch die Schützengilde in Prettin entstanden sein, denn 1504 bestand sie schon. Aus diesem Jahre datiert eine Schenkungsurkunde der Erbherren Hans und Ludwig von Kanitz in Treben (Großtreben), durch welche derselben 100 Goldgulden zur Errichtung eines Altars für ihre Heiligen, den heiligen Sebastian, in hiesiger Kirche und für Mehrung des Gottesdienstes überwiesen werden. Zu erkennen ist hieraus die ursprünglich enge Beziehung der Gilde zur Kirche, der zu dienen und die zu schützen zu ihren Aufgaben gehörte.
Das Jahr 1327 wurde denkwürdig durch Abschaffung der wendischen Sprache. 
Mancherlei schwere Heimsuchung trafen im Laufe des 15. Jahrhunderts die Stadt. Mehrfache Überschwemmungen des noch nicht durch Dämme eingeengten und gebändigten Elbstromes verursachten 1401 bis 1432 großen Schaden. Mäuse und Hamster vernichteten 1434 die Erntehoffnungen. Eine Art Schlafsucht mit tödlichen Ausgange innerhalb 2 Tagen raffte 1439 viele Menschen hin, noch mehr eine Pest 1463, dazu kamen Unruhen und Kriegsnöte. 1429-1430 hausten die Hunnen in der Gegend mit Zerstörung und Plünderungen. 1431 begann eine über ganz Sachsen sich ausdehnende Judenvertreibung unter Kurfürst Friedrich II., den Sanftmütigen. (Auf die Kurfürsten aus dem Hause der Askanier folgten die aus dem Hause der Wettiner: Friedrich, der Streibare, Markgraf von Meißen 1423-1428, Friedrich II., der Sanftmütige 1428-1464, Ernst 1464-1486; den Kurfürsten aus dem Hause der Wettiner folgten die aus der älteren Ernestinischen Linie: Friedrich, der Weise 1486-1525, Johann, der Beständige 1525-1532, Johann Friedrich, der Großmütige 1532-1547).
1449 mußte Prettin schwer unter dem verherrenden Bruderkrieg leiden, der zwischen dem eben genannten Kurfürsten Friedrich II. und seinem Bruder Herzog Wilhelm von Thüringen ausbrach, weil letzterer sich durch ersteren bei der Länderverteilung aus dem Erbe des Vetters, Friedrichs, des Einfältigen oder Friedfertigen von Thüringen beeinträchtigt fühlte. Er kam von Torgau her mit seinen Soldaten gegen Prettin, das er plünderte und in Brand stecken ließ wie viele Orte der Umgebung. Dieser erst 1451 zu Pforta beigelegte Bruderkrieg sowie die voraufgegangene Pest hatte so arge Verwüstungen über das Land gebracht, daß, obschon keine Teuerung war, zu der Zeit ein Bauerngut für ein hausbacken Brot erworben werden konnte, wie es in der Chronik heißt. 1456 wurde auf Anordnung des Papstes Kalixtus III. das Mittagläuten eingeführt als Mahnung zum Gebet um Gottes Beistand im Kreuzzuge gegen die Türken.

1) Die Schloßkirche in Wittenberg von H. Wagner S. 5 ff., Wittenberg in Wort und Bild von F. Orthmann, Superintendent u. Direktor am Predigerseminar, S. J. Nach ihm ist der Bau Rudolfs ein Erweiterungsbau einer alten, seit 1336 bestehenden Schloßkapelle. –
2) Schloß Annaburg von E. Grundler, Pfarrer und Schulinspektor des Militär-Erziehungs-Instituts 1888 S. 56 u. 144 h. Druck u. Verlag v. Oskar Hubringger, Berlin S. W.).

Quelle:
Magister Friedrich Adolph Fürchtegott Buch aus „Die Geschichte der Stadt Prettin und ihrer nächsten Umgebung dargestellt von Superintendent Leisegang im Kapitel 1.“In ältester Zeit“
aus einer von Superintendent Buch 1833 begonnenen Chronik Prettins zur Verfügung gestellt von Hans-Albrecht Gäbel 2015